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Finanzmarktaufsicht

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Finanzmarktaufsicht

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Um die Stabilität des Finanzmarktes und dadurch auch das Vertrauen in das Finanzsystem zu wahren, müssen Probleme bereits im Vorfeld erkannt und Gegenmaßnahmen frühzeitig eingeleitet werden.

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Die Überwachung und Analyse des Banken- und Finanzsystems ist eine wichtige Aufgabe der Zentralbanken.

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Das gilt besonders in Zeiten, in denen die Finanzmärkte immer mehr zusammenwachsen.

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Mit der Vernetzung steigt auch die Gefahr, dass Schocks über nationale Grenzen hinaus wirken.

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Die Europäische Zentralbank überwacht daher gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken die Entwicklungen im Banken- und Finanzsektor.

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In Österreich ist die OeNB gemeinsam mit der Finanzmarktaufsicht – abgekürzt FMA – für die Bankenaufsicht verantwortlich.

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Die OeNB prüft die Banken und erstellt Analysen.

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Sie entwirft Krisenszenarien und führt sogenannte Stresstests durch.

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Bei diesen Tests wird eine Krise simuliert, dadurch kann man rechtzeitig erkennen, wo Probleme entstehen und Gefahren lauern könnten.

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Ziel ist, gemeinsam mit der FMA möglichst rasch Maßnahmen zu ergreifen und Risiken einzudämmen.

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Aber es kann natürlich trotzdem zu einer Krise kommen.

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Wenn eine Bank in Konkurs geht, greift die gesetzliche Einlagensicherung.

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Die Einlagen der Sparerinnen und Sparer sind bis 100.000 EUR gesichert.

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Für eine ordentliche Sanierung und Abwicklung (Auflösung) von Banken sorgt das Bundesgesetz zur Sanierung und Abwicklung von Banken, welches seit 1.1.2015 in Kraft getreten ist.