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Grüner Pass

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Der Grüne Pass in 3 Phasen

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Mit 19. Mai durften in Österreich Gastronomie-, Tourismus- und Freizeitbetriebe sowie Kulturinstitutionen wieder aufsperren. Der Nachweis darüber, ob man geimpft, getestet oder genesen ist, ist Voraussetzung für den Zutritt in einen dieser Betriebe. Der Grüne Pass wird als einfacher undanwendungsfreundlicher Zutrittsnachweis dienen.Er bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten für die notwendigen Nachweise, sowohl in analoger als auch in digitaler Form.

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Die Umsetzung des Grünen Passes in Österreich in 3 Phasen:

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In der 1. Phase galt die 3-G Regel fürZutritte – getestet, geimpft oder genesen. Als Nachweis mussten ein negatives Testergebnis, der Impfstatus im Papier-Impfpass oder eine Bestätigung über eineabgelaufene Infektion vorgelegt werden.

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Seit Anfang Juni kommt in Österreich mit der 2. Phase zusätzlich eine digitale Nachweisvariante zum Einsatz. Mit der „GreenCheck“-App können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tourismus den QR-Code des Zertifikats scannen. Daraufhin wird angezeigt, ob das Zertifikat des Gastes gültig ist. Es wird dann durch die Farbe „Grün“ angezeigt, ob man zum Eintritt berechtigt ist und wie lange der Test noch gültig ist.

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Das digitale Zertifikat kann unter www.gesundheit.gv.at heruntergeladen werden. Dafür ist eine Handysignatur oder Bürgerkarte notwendig. Auch ausgedrucktes Zertifikat oder dergelbe Impfpass werden weiterhin gültig sein.

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In der 3. Phase erfolgt die Anbindungan die europäischen Schnittstellen. Spätestens Anfang Juli soll die Verordnung zumDigitalen COVID-Zertifikat der EU in Kraft treten Die gegenseitige Anerkennung der Zertifikate dann auch auf EU-Ebene wird zur Erleichterung der Reisefreiheit beitragen. Der Grüne Pass soll in allen EU-Mitgliedsstaaten sowie im gesamten EWR-Raum und der Schweiz gültig sein. Zusätzlich setzt sich Österreich im Rahmen von bilateralen Abkommen für die Nutzung in weiteren Drittstaaten ein. Die Daten, die im QR-Code enthalten sind, dürfen vonden besuchten Staaten nicht gespeichert werden.