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Schulstartpaket

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Schulstartpaket

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Das Schulstartpaket hilft einkommensschwachen Familien dabei, gut ins neue Schuljahr zu starten.

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Der Schulstart stellt viele Familien vor hohe finanzielle Belastungen.

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Um diese Belastung auszugleichen und im Besonderen einkommensschwachen Haushalten zu helfen, gibt es seit dem Schuljahr 2015/2016 die österreichweite Aktion „Schulstartpaket“.

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Das Schulstartpaket ist kostenlos und wird aus Mitteln des Sozialministeriums und des Europäischen Hilfsfonds finanziert.

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Zielgruppe der Aktion sind Schülerinnen und Schüler in Haushalten mit Bezug einer Bedarfsorientierten Mindestsicherung.

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2015 wurden rund 33.000 Schulstartpakete, 2016 rund 41.000 Pakete und 2017 sowie 2018 jeweils rund 45.000 Pakete verteilt.

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Im Jahr 2019 konnte trotz einer geringeren Anzahl an Anspruchsberechtigten die Inanspruchnahme erhöht und es konnten rund 44.000 Pakete ausgegeben werden.

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Europäischer Hilfsfonds – Allgemeines

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Der Europäische Hilfsfonds wurde 2014 seitens des EU-Parlaments und des Rates mit dem Ziel beschlossen, den sozialen Zusammenhalt in der Union zu fördern.

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Um dieses Ziel zu erreichen, sollen die am stärksten benachteiligten Personen materiell unterstützt werden.

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Diese materielle Unterstützung reicht von Nahrungsmitteln über Bekleidung bis hin zu Maßnahmen wie der Verteilung von Schulstartpaketen.

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Jedes EU-Land entscheidet, welche Art von Unterstützung es an die Bevölkerung leisten möchte.

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Mithilfe von Partnerorganisationen (öffentliche Stellen oder Nichtregierungsorganisationen) sollen die Güter an jene Menschen verteilt werden, die am stärksten von Armut betroffen sind.

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Eine Voraussetzung dabei ist, dass es sich nur um Sachleistungen, nicht jedoch um Geldleistungen handeln darf.

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Österreich erhält für den Zeitraum von 2014 bis 2020 einen Anteil am Gesamtbudget (= 3,4 Milliarden Euro) in Höhe von 18 Millionen Euro.

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Um auf dieses Budget zugreifen zu können, musste Österreich ein sogenanntes „Operationelles Programm“ vorlegen, das von unabhängigen Expertinnen und Experten geprüft wurde.

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Die Kosten für die Umsetzung des Programms werden nach dem Prinzip der Kofinanzierung zu 85 Prozent aus Fondsmitteln gedeckt.

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15 Prozent der Kosten übernimmt der Mitgliedstaat selbst.

 

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