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Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen

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Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen

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Alle Maßnahmen zur Vergrößerung der Handlungsfreiheit nach den COVID-19- Maßnahmen setzen voraus, dass sich alle nach Möglichkeit an die empfohlenen Schutz- und Hygienemaßnahmen halten.

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Dabei ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Menschen mit Behinderungen in ihrer Lebensqualität nicht unangemessen eingeschränkt werden.

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Allgemeine Hygienemaßnahmen sind:

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  • Mehr als 1 Meter Abstand halten
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  • Regelmäßig Hände mindestens 20 Sekunden mit warmem Wasser und Seife waschen
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  • Gesicht und vor allem Mund, Augen und Nase nicht mit den Fingern berühren
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  • Händeschütteln und Umarmungen vermeiden
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  • In Armbeugen oder in ein Taschentuch niesen, Taschentuch sofort entsorgen
###|65,58|###
  • Räume regelmäßig lüften (wenn möglich stündlich)
###|72,94|###
  • Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben und Kontakte vermeiden
###|80,02|###
  • Regelmäßige Symptomkontrolle
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  • Dokumentation der Kontakte, Kontaktdatensammlung auf freiwilliger Basis
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Die Betreuerinnen bzw. Betreuer und die betreuten Personen sind über diese Maßnahmen anzuleiten und falls erforderlich bei der Umsetzung zu unterstützen.

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