WIR ÜBER UNS
Der Verein Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen (FMBS) wurde 1995 gegründet, um die Interessen von Frauen und Mädchen besser vertreten und Erfahrungen austauschen zu können.
Er ist ein Dachverband von 39 Frauen- und Mädchenberatungsstellen aus 8 Bundesländern und betreibt Büros in Wien und Innsbruck.
Adressen der beiden Netzwerkbüros:
Stumpergasse 41-43/II/R3
A- 1060 Wien
Tel.: ++43-1-595 37 60
Fax: ++43-1-595 37 61
e-mail: netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at
Innrain 100/99
A – 6020 Innsbruck
Tel. und Fax: ++43-512-56 28 65
e-mail: netzwerkfrauenberatungibk@magnet.at
DAS TEAM
Das Team des Netzwerks besteht aus sieben Mitarbeiterinnen
Ihr Aufgabenbereich umfasst die Abwicklung der EU-Projekte sowie die Betreuung der Frauen- und Mädchenberatungsstellen.
Die Mitarbeiterinnen in Wien
Dr.in Marion BREITER (EU-Projekte, Koordination von Weiterbildungsangeboten),
Email: marion.breiter@netzwerk-frauenberatung.at
DSAin Rosemarie ERTL (Öffentlichkeitsarbeit, Frauenservicestelle)
E-mail: rosemarie.ertl@netzwerk-frauenberatung.at
Ulrike FALTIN (Finanzmanagement),
E-mail: ulrike.faltin@netzwerk-frauenberatung.at
Mag.a Sabine GRUBER (Projektleitungsassistenz, Beratung, Frauenservicestelle),
E-mail: sabine.gruber@netzwerk-frauenberatung.at
Anna LAWNIKOWSKA (Reinigung)
Christine SCHANDL (Buchhaltung, Gehaltsverrechnung),
E-mail: netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at
Mag.a Hannah STEINER (EU-Projekte, Frauenservicestelle),
E-mail: hannah.steiner@netzwerk-frauenberatung.at
und in Innsbruck
Dr.in Itta TENSCHERT MSc (EU-Projekte, Vernetzung von Frauenberatungsstellen in Westösterreich),
E-mail: itta.tenschert@netzwerk-frauenberatung.at
ZIELE UND AKTIVITÄTEN
Unser Ziel ist es, qualifizierte Beratung für Frauen, Mädchen und Migrantinnen zu sichern und ihre Anliegen und Bedürfnisse auf allen Ebenen in den Mittelpunkt zu stellen.
Damit möchten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen und der Chancengleichheit von Frauen und Mädchen leisten.
Unsere Aktivitäten beinhalten z. B.:
- Beratung und Vernetzung von Frauenberatungsstellen
- Fortbildungsangebote für Beraterinnen
- Entwicklung von Qualitätsstandards für Frauen- und Mädchenberatung
- Durchführung von Projekten und Fachveranstaltungen zu Frauenanliegen
- Zusammenarbeit mit PartnerInnenorganisationen in Österreich und anderen ändern Europas
FINANZIERUNG
Wir finanzieren unsere Arbeit durch öffentliche Förderungen sowie durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden.
Öffentliche FördergeberInnen 2006:
ÖsterreichBundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF)Amt der Tiroler Landesregierung, JUFF Frauenreferat
Europäische UnionEuropäischer Sozialfond (ESF)
DIE BERATUNGSSTELLEN DES NETZWERKS
Die 39 Frauen- und Mädchenberatungsstellen, die dem Netzwerk österreichischer FMBS angehören, sind aus der unabhängigen Frauenbewegung entstanden.
Wie auch andere Fraueninitiativen wurden sie durch engagierte Feministinnen und Frauengruppen im Laufe der 1980er- und 1990er-Jahre ins Leben gerufen.
1981 wurde die 1. Frauenberatungsstelle in Wien gegründet.
Mittlerweile gibt es in allen Bundesländern Frauen- und Mädchenberatungsstellen.
Sie sind offen für alle Frauen und Mädchen in persönlichen und/oder beruflichen Fragen, wie zum Beispiel:
- Beziehungsproblemen (z. B. Beziehungskrisen, Trennung/Scheidung, Sorgerechtskonflikte, Überlastung durch Hauptverantwortung für Familien- und Hausarbeit, Gewalt, Einsamkeit und Isolation, Probleme durch Alkoholismus oder Arbeitslosigkeit des Mannes, …)
- Probleme im Zusammenhang mit Erwerbsarbeit (z. B. Berufsorientierung bzw. Neuorientierung nach einem Arbeitsplatzverlust, Arbeitssuche, Schwierigkeiten beim beruflichen Wiedereinstieg, Langzeitarbeitslosigkeit, Qualifizierung und Karriereförderung, Arbeitssuche von Frauen über 40, Probleme lehrstellensuchender Mädchen, Mobbing, …)
- Probleme infolge von Gewalterfahrungen (z. B. im sozialen Umfeld, besonders in der Familie, Gewaltandrohung bzw. Misshandlung während der Scheidungsphase, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch von Mädchen, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Mobbing, erhöhte Arbeitsplatzgefährdung infolge von Krankheit, …)
Dazu bieten die Beratungsstellen eine Vielfalt an Dienstleistungen an.
Alle Beratungs- stellen sind parteipolitisch und konfessionell ungebundene Vereine.
LINK: Hier können Sie die Adressen der Frauen- und Mädchenberatungsstellen aufrufen.
AUF DIESER WEBSITE FINDEN SIE INFORMATIONEN ÜBER:
Das Netzwerk und seine Beratungsstellen: Adressen und Aktivitäten unserer Mit- gliedsvereine – 39 Frauen- und Mädchenberatungsstellen in ganz Österreich
- Qualitätsstandards unserer Beratungsstellen
- Projekte: Abgeschlossene Projekte der letzten Jahre
- Publikationen: Broschüren zu verschiedenen Themen (mit Bestellformularen)
- Links: zu wichtigen Fraueneinrichtungen
- Informationen zu Gender Mainstreaming
- FARE (2003-2005): abgeschlossenes EU-Projekt zum Thema „Frauen im Vorstand von Fraueneinrichtungen“
- NORA (2002-2005): abgeschlossenes EQUAL-Projekt zum Thema „Frauenzentrierte Laufbahnberatung“
- OBSERVATORIA (2001-2003): abgeschlossenes EU-Projekt zum Thema „Gender Mainstreaming als Mittel zur Verringerung der Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern“
- KLARA (2005-2007): unser aktuelles EQUAL-Projekt mit dem Schwerpunkt „Equal Pay- gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit von Frauen und Männern”
HINWEIS
Der Verein „VITA- zur Förderung von gehörlosen und schwer hörbehinderten Frauen“ veranstaltet regelmäßig Vorträge und Seminare.
Kontakt: vita@aonmail.at