Kriegsopfer und Kriegsgefangene

Kriegsopfer und Kriegsgefangene

Das Kriegsopferversorgungsgesetz regelt die Ansprüche von Soldaten und Hinterbliebenen von Soldaten, die im Ersten oder Zweiten Weltkrieg durch Verrichtung ihrer Dienste eine Gesundheitsbeschädigung erlitten haben.

Hier gibt es nicht nur die Option einer finanziellen Entschädigung (Renten und Zulagen), sondern ebenfalls die Möglichkeit auf „Heilfürsorge und orthopädische Versorgung“ oder „Berufliche und soziale Rehabilitation“.

Auch Hinterbliebene können Ansprüche auf diverse Leistungen wie beispielsweise Hinterbliebenenrente oder Pflegegeld geltend machen.

Das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz (KGEG) regelt die Ansprüche aller österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die im Zusammenhang mit dem Ersten oder Zweiten Weltkrieg mindestens 3 Monate in Kriegsgefangenschaft (interniert oder angehalten) waren.

Nach der Dauer der Gefangenschaft richtet sich auch die Höhe der monatlichen Entschädigung (EUR 15 bis 37).

Ob Anspruch auf eine Entschädigung besteht, entscheidet der jeweilige Pensionsversicherungsträger oder der öffentliche Leistungsträger, der für den Ruhe- und Versorgungsgenuss zuständig ist (zum Beispiel die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter).

Gibt es keinen zuständigen Leistungsträger, entscheidet das Sozialministeriumservice.

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