Heeresbeschädigte

Heeresbeschädigte

Das Heeresversorgungsgesetz (HVG) regelt Ansprüche von

  • Präsenzdienern,
  • Frauen im Ausbildungsdienst
  • Wehrpflichtigen (zum Beispiel Milizsoldaten), wenn sie infolge ihres Dienstes oder bei einem Wegunfall, der nicht auf ihr grob fahrlässiges Verhalten zurückzuführen ist, eine Gesundheitsschädigung (= Dienstbeschädigung) erlitten haben.
  • Zivilpersonen, die durch Waffen, militärische Fahrzeuge oder Handlungen des Bundesheeres ohne ihr Verschulden verletzt wurden
  • Hinterbliebenen all dieser Personen

Die möglichen Leistungen für Beschädigte umfassen die Beschädigtenrente (bei um 20 Prozent geminderter Erwerbsfähigkeit für mind. 3 Monate), diverse Zulagen sowie Maßnahmen zur beruflichen und sozialen Rehabilitation.

Hinterbliebene können unter anderem ihren Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente geltend machen.

Näheres dazu sowie Anträge auf Beschädigtenversorgung finden Sie auf der Webseite des Sozialministeriumservice.

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