Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Mit der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) sollen all jene Menschen unterstützt werden, die für ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft nicht mehr aufkommen können.

Die BMS wurde am 1. September 2010 eingeführt und ersetzt die zuvor je nach Bundesland unterschiedlich geregelte Sozialhilfe.

Sie beträgt im Jahr 2016 837,76 Euro (monatlich) für Alleinstehende und 1.256,64 Euro (monatlich) für Personen in Lebensgemeinschaften und 150,80 Euro für Kinder.

Darüber hinaus werden die Bezieherinnen und Bezieher ohne Krankenversicherungsschutz zur Krankenversicherung angemeldet.

Die angeführten Werte sind die Mindeststandards.

Die Mindeststandards der Länder können höher ausfallen (z.B. für Kinder oder zusätzliche Leistungen für Wohnbedarf).

Die BMS kann auch beantragt werden, wenn das eigene Einkommen und Vermögen nicht zur Abdeckung von Pflegeheimkosten reicht.

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