Geldmuseum

Geldmuseum

Das Geldmuseum der OeNB stellt die Entwicklung des Geldwesens von den Anfängen bis heute dar und gibt einen Einblick in die Geschichte der Währungspolitik.

Das Geldmuseum verfügt über umfangreiche Sammlungen von Banknoten, Banknotenentwürfen, Wertpapieren und Münzen.

Diese geldhistorischen Sammlungen bilden einen wirtschafts- und kulturhistorisch wertvollen Bestand.

Die ältesten und zum Teil einzigartigen Objekte reichen bis in die Bronzezeit zurück.

Die OeNB nimmt mit der Präsentation dieser Sammlungsbestände ihre kulturelle Verantwortung wahr.

Sie leistet dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des geldhistorischen Erbes.

In der Dauerausstellung „Geld in Österreich“ wird eine repräsentative Auswahl von Sammlungsexponaten sowie eine Darstellung der Banknotenproduktion gezeigt.

Ein besonderes Highlight ist die größte Goldmünze Europas.

Dieser „Wiener Philharmoniker“ besteht aus 31 kg Gold und hat einen Durchmesser von 37 cm.

Jeder Besucher hat überdies die Möglichkeit, seine Kräfte selbst einmal an einem echten Goldbarren zu erproben.

Darüber hinaus gibt es wechselnde Sonderausstellungen.

Sie informieren über ein breites Themenspektrum rund ums Geld.

Adresse

Das Geldmuseum befindet sich im Hauptgebäude der OeNB, am Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien, rechts nach dem Eingang im Erdgeschoss.

Öffnungszeiten

Dienstag und Mittwoch von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Donnerstag von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Freitag von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Samstag bis Montag sowie an Feiertagen, 24. 12. und 31. 12. geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

Bitten wenden Sie sich an geldmuseum(at)oenb.at für weitere Informationen.

Kontrast

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