Der Strahlenschutz im BMLFUW

Der Strahlenschutz im BMLFUW

Schon immer ist der Mensch Strahlung ausgesetzt.

Die natürlich vorkommende Strahlung kommt aus dem Weltraum und aus natürlichen radioaktiven Stoffen in den Böden und Gesteinen der Erde.

Zu dieser natürlichen Strahlung kommt seit Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts eine zusätzliche zivilisatorische Strahlung wie beispielsweise durch technische und medizinische Anwendungen.

Ionisierende Strahlung kann Mensch und Umwelt schädigen.

Die Strahlenschutzexperten des BMLFUW arbeiten für den Schutz der österreichischen Bevölkerung und der Umwelt.

Durch das Setzen von Grenzwerten sollen gesundheitliche Schädigungen verhindert werden.

Oberstes Ziel ist aber, die Strahlung so niedrig wie möglich zu halten.

Die Aufgaben des Strahlenschutzes reichen von

  • der Erstellung gesetzlicher Normen,
  • der Überwachung der Umwelt auf Radioaktivität,
  • über Themen wie dem natürlichen Edelgas "Radon" in Wohnungen,
  • und "Radioaktiver Abfall"
  • bis hin zur Vorsorge für radiologische Notstände.

Radiologische Notfälle sind zwar sehr selten, aber, wie der katastrophale Unfall in Fukushima in Japan deutlich gemacht hat, möglich.

Das BMLFUW muss darauf vorbereitet sein, um möglichst rasch Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung durchzuführen.

Radon bildet den größten Beitrag zur durchschnittlichen Strahlenbelastung des Menschen und ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.

Einfache Schutzmaßnahmen können Radonkonzentrationen senken und die Gesundheit der Bevölkerung schützen.

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