Schulen für Sozialberufe

Schulen für Sozialberufe

Schulen für Sozialberufe bieten entweder eine mehrjährige Vorbereitung auf eine spätere Spezialisierung im Sozialbereich oder auf eine Ausbildung im Gesundheits- und Krankenpflegebereich bzw. eine mehrjährige Berufsausbildung für Berufe im Sozialbereich.

Schulen im Sozialbereich weisen wesentliche Unterschiede zu den anderen berufsbildenden Schulen auf:

Es werden Fachschulen mit unterschiedlichem Eingangsalter geführt und es gibt viele Ausbildungen für Berufstätige.

Fachschulen ab der 9. Schulstufe:

  • Fachschule für Sozialdienste (2-jährig)
  • Fachschule für Sozialberufe (3-jährig)

Beide bereiten auf Sozial-, Gesundheits- und Krankenpflegeberufe vor.

Schulen für Sozialbetreuungsberufe (Fach- oder Diplomausbildung)

  • Schwerpunkt Altenarbeit (mit inkludierter Pflegehilfe)
  • Schwerpunkt Familienarbeit (mit inkludierter Pflegehilfe)
  • Schwerpunkt Behindertenarbeit (mit inkludierter Pflegehilfe)
  • Schwerpunkt Behindertenbegleitung (mit inkludiertem Modul zur Basisversorgung)

Für alle diese Ausbildungen benötigt man einen positiven Abschluss einer höheren oder mittleren Schule oder einer Berufsausbildung und ein Mindestalter von 17 bzw. 19 Jahren.

Sie dauern zwei bzw. vier Jahre.

Berufsberechtigungen sind nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz bzw. Landesgesetz geregelt.

Landesgesetzliche Regelungen bestimmen den Berufszugang nach Schulabschluss.

Für Berufstätige gibt es viele Sonderformen.

Kontrast

  • Kontrast-Darstellung schwarz-weiß
  • Kontrast-Darstellung schwarz-gelb
  • Kontrast-Darstellung blau-weiß

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