Betrugsvermeidung

Betrugsvermeidung

Für die Umsetzung des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in der Förderperiode 2014-2020 legt die Europäische Kommission großen Wert auf die Vorbeugung und Bekämpfung von Betrug.

Gemäß EU-Verordnung Nr. 223/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates, hat die Verwaltungsbehörde unter Berücksichtigung der ermittelten Risiken wirksame und angemessene Betrugsbekämpfungsmaßnahmen zu ergreifen.

Dabei ist die Einrichtung und Bekanntgabe von Betrugsmeldeverfahren ein wichtiger Aspekt der Betrugsverhütung.

Sollten Sie daher im Zusammenhang mit der Abwicklung des Europäischen Hilfsfonds in Österreich einen Betrug(sverdacht) vermuten und diese(n) melden wollen, so können Sie das internetbasierte anonyme Anzeigesystem der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA) nutzen.

Dieses Hinweisgebersystem wurde speziell für Ermittlungen im Bereich der Wirtschafts- und Korruptionsdelikte entwickelt.

Wenn Sie Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität und Korruption betreffend den Europäischen Hilfsfonds in Österreich melden möchten, können Sie das Hinweisgebersystem der WKStA nutzen.

Während des Meldevorgangs entscheidet der Hinweisgeber über die namentliche oder anonyme Nutzung des Systems.

Eine Rückverfolgbarkeit der IP-Adresse des Hinweisgebers bei Nutzung des Hinweisgebersystems ist nicht möglich.

Alle Downloads zu diesem Thema finden Sie hier.

 

Zurück zum "Schulstartpaket"

Kontrast

  • Kontrast-Darstellung schwarz-weiß
  • Kontrast-Darstellung schwarz-gelb
  • Kontrast-Darstellung blau-weiß

HyperSign ist ein Angebot des
ServiceCenter ÖGS.barrierefrei 
© 2013-2020

Systemanforderungen:
HTML5 fähiger Webbrowser,
Javascript aktiviert