Besondere Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen im Bereich der Behindertenhilfe

Besondere Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen im Bereich der Behindertenhilfe

Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Einrichtungen und Programme der Behindertenhilfe (z. B. Größe, räumliche und bauliche Gegebenheiten, Garten, Umgebung, Infrastruktur) obliegt es den Einrichtungen selbst, die für sie optimale Lösung zur Umsetzung der gesetzlichen Rahmenbedingungen zu entwickeln.

Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der Bewohnerinnen bzw. Bewohner müssen dabei immer gesetzliche Deckung finden und dürfen immer nur so weit einschränken, wie das zur Abwehr der Gefahr einer Ansteckung unbedingt erforderlich ist.

Darüber hinaus wären von den Bundesländern und den Einrichtungen der Behindertenhilfe auf die individuelle Situation angepasste Maßnahmen und Empfehlungen zu entwickeln.

Gleichzeitig gelten die entsprechenden Empfehlungen zu COVID-19 des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in jenen Teilen, die nicht durch spätere Empfehlungen abgelöst wurden.

Dies sind insbesondere

  • Schutzmaßnahmen für Pflege und Betreuung: Teil-/Stationäre Einrichtungen und Mobile Dienste,
  • Umgang mit Personen, die ein hohes Risiko haben, dass sie sich bereits angesteckt haben, bei Gesundheits- und Schlüsselpersonal, das unbedingt gebraucht wird.

Die vorliegenden Empfehlungen legen einen Rahmen fest, der an die jeweiligen Verhältnisse der Einrichtung anzupassen ist, wobei sich alle Maßnahmen nach dem Allgemeinzustand der Bewohnerinnen bzw. der Bewohner der Einrichtung richten müssen und keinesfalls mehr einschränken dürfen, als das unbedingt erforderlich ist.

Lesen Sie hier weiter

Kontrast

  • Kontrast-Darstellung schwarz-weiß
  • Kontrast-Darstellung schwarz-gelb
  • Kontrast-Darstellung blau-weiß

HyperSign ist ein Angebot des
ServiceCenter ÖGS.barrierefrei 
© 2013-2020

Systemanforderungen:
HTML5 fähiger Webbrowser,
Javascript aktiviert