Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen

Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen

Alle Maßnahmen zur Vergrößerung der Handlungsfreiheit nach den COVID-19- Maßnahmen setzen voraus, dass sich alle nach Möglichkeit an die empfohlenen Schutz- und Hygienemaßnahmen halten.

Dabei ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Menschen mit Behinderungen in ihrer Lebensqualität nicht unangemessen eingeschränkt werden.

Allgemeine Hygienemaßnahmen sind:

  • Mehr als 1 Meter Abstand halten
  • Regelmäßig Hände mindestens 20 Sekunden mit warmem Wasser und Seife waschen
  • Gesicht und vor allem Mund, Augen und Nase nicht mit den Fingern berühren
  • Händeschütteln und Umarmungen vermeiden
  • In Armbeugen oder in ein Taschentuch niesen, Taschentuch sofort entsorgen
  • Räume regelmäßig lüften (wenn möglich stündlich)
  • Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben und Kontakte vermeiden
  • Regelmäßige Symptomkontrolle
  • Dokumentation der Kontakte, Kontaktdatensammlung auf freiwilliger Basis

Die Betreuerinnen bzw. Betreuer und die betreuten Personen sind über diese Maßnahmen anzuleiten und falls erforderlich bei der Umsetzung zu unterstützen.

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